Gisela Wenberger, Sopran

Gisela Weinberger, Sopran

Gisela Weinberger, geboren in Deggendorf, erhält ihre erste musikalische Ausbildung im St.-Michaels-Gymnasium in Metten, wo sie 1996 auch den Mettener Musikpreis für Cello und Gesang gewinnt. Während Ihrer Schulzeit legt Anton Rosner den Grundstein für das Gesangsstudium.

An der Hochschule für Musik und Theater in München studiert sie bis 2002 bei Prof. Gabriele Fuchs Konzertgesang. Zu ihren Lehrern zählen auch Prof. Hans-Peter Rauscher, Prof. Helmut Deutsch, Prof. Hanns-Martin Schneidt und Fritz Schwinghammer. Später holt sich die junge Sängerin bei mehreren Meisterkursen von Peter Schreier, Emma Kirkby, Edith Wiens und Thomas Quasthoff weitere Anregungen.

Ihr besonderer Schwerpunkt liegt im Lied- und Oratoriengesang: so sang sie alle großen Mozart-Messen im Herkulessaal München unter Bernward Beyerle, beim Musikfestival in Viterbo (Italien) Brahms‘ „Deutsches Requiem“  und beim Barockfestival Lecce (Italien) Bachs „Matthäuspassion“  unter Christian Kabitz (Würzburg). Höhepunkte waren Aufführungen des „Requiems“ von Verdi im Festspielhaus Bregenz und des „Deutschen Requiems“ von Brahms in Paris, der „Paulus“ von Mendelssohn in der Felsenkirche Helsinki und die „Johannespassion“ von Bach in der Philharmonie in Almaty (Kasachstan).  

Seit 2006 ist Gisela Weinberger freies Mitglied im Chor des Bayerischen Rundfunks.

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