Eva-Maria Schöning - Mezzosopran

Die aus Hessen stammende Mezzosopranistin Eva-Maria Schöning erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bei der Komponistin Aleida Montijn. Sie studierte Gesang bei Armando Appiani in Frankfurt, Silvia Greenberg in München und Heinrich von Bergen in Bern. Mit letzterem verbindet sie bis heute eine intensive künstlerische Zusammenarbeit.

Meisterkurse führten sie zu Richard Miller ans Mozartum in Salzburg, im Rahmen von zwei Stipendien der August Everding Stiftung zur "Münchner Singschule" an das Prinzregenten-theater zu Reri Grist und Edda Moser und durch ein Stipendium der Académie Musicales de Villecroze nach Frankreich.

Vor allem im Liedgesang arbeitet sie in Meisterkursen mit Charles Spencer und Ulf Bästlein zusammen, sowie  mit Stellario Fagone von der Bayerischen Staatsoper München.

Im kleinsten Opernhaus Münchens, der Pasinger Fabrik, war sie mehrere Spielzeiten als Marcellina in Mozarts "Hochzeit des Figaro" zu hören.

Sie wirkte bei den Luzerner und Züricher Festspielen im Solistenchor des Schweizer Kammerchors unter der Leitung von Marek Janowski und Heinz Holliger und bei der Wiedereröffnung des Münchner Cuvielliés-Theater in Mozarts Idomeneo der Bayerischen Staatsoper mit.

Sie sang zahlreiche Kirchenkonzerte, unter anderem Bachs "Magnificat" in der Leipziger Thomaskirche und sie war auch in Werken wie z.B. Frank Martins "In Terra Pax" oder Ottorino Respighi "Lauda per la Nativita del Signore" zu hören.

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