August Schram, Tenor

Die unverstärkte Stimme in Raum und ihr gestalterischer Einsatz in Oper, Oratorium, Film und Theater prägen das künstlerische Schaffen von August Schram. Der in Berlin, Rostock und New York bei Christiane Bach-Röhr und Neil Semer ausgebildete Tenor lebt für die klassischen Kunstformen und hat ein Faible für die neuen Medien.

Daher widmet es sich neben Engagements an den Opernhäusern von Giessen, Mainz, Darmstadt und Freiberg in Sachsen, sowie Oratorienkonzerten im gesamten deutschsprachigen Raum der Suche nach der heutigen Relevanz des klassischen Gesangs und zeitgemäßen Wegen des künstlerischen Ausdrucks.
August Schram pflegt die Auseinandersetzung mit Projekten im Schmelzpunkt von angewandter Kunst, Film, und Gesang.

So besteht neben seiner Tätigkeit als Produzent und Co-Produzent von Kurz- und Dokumentarfilmen eine intensive Zusammenarbeit mit seinem eigenen Alter entsprechend jungen Komponisten wie Alin Gherman, Künstlern wie Stephanie Winter, Daniel Domig, Coelestine Engels und Filmemachern wie Daniel Moshel und Axel Stummer.

August Schram ist leidenschaftlicher Segler und hat mit seiner Melges 24 „Cold Duck“ erfolgreich an internationalen Regatten,  sowie Europa- und Weltmeisterschaften teilgenommen.

Name-dropping: August Schram lernte bei und sang unter Herbert von Karajan, Georges Prêtre, Helmuth Rilling, Hartwig Eschenburg, Elisabeth Fuchs, Wolfgang Katschner, Ton Koopman, Alphons von Aarburg, Hans-Christoph Rademann, Karl-Heinz Zettl, Neil Semer, Francisco Araiza, Peter Schreier Heinz Zednik und dem Calmus Ensemble.

Impressum